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Mit Aktien und Dividenden ein Vermögen aufbauen

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  • 05/17/15--08:44: Von: Der Privatier
  • Stimmt - das klingt nach wenig Stress und leicht verdientem Geld. Aber eine Frage habe ich noch: Du verkaufst ja Deine Puts (wenn ich es richtig verstanden habe) immer nur in einer Größenordnung, in der Du die Aktien notfalls auch übernehmen könntest. Das heißt aber doch, dass Du immer beträchtliche (sonst lohnt es sich nicht) Liquidität vorhalten musst. Geld war nur herumliegt und anderweitig keine Rendite erwirtschaften kann. Insofern bringt dann aber so ein verkaufter Put eigentlich keine "zusätzliche" Rendite, sondern ist nur eine spezielle Form - eine andere Möglichkeit der Geldanlage. Oder habe ich das was übersehen? Kreditfinanzierung vielleicht? Gruß, Der Privatier

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  • 05/17/15--08:45: Von: Der Privatier
  • Hallo Lars, der Vollständigkeit halber sollte man aber auch sagen, dass zwar beim Trading und mit Optionen oft Geld verloren geht (stimmt!), der Weg über eine Unternehmensgründung aber auch keinesfalls irgendwelche Garantien bietet. Auch hier hat sich schon manch einer völlig ruiniert. Gruß, Der Privatier

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  • 05/17/15--14:21: Von: Rico
  • Das ist ein interessanter Punkt. Grundsätzlich ist es Cash Covered, aber ich halte das Geld nicht direkt in Cash vor sondern habe es in der Zeit in anderen Aktien investiert, die durch Covered Calls zusätzliche Renditen erwirtschaften. Der Cash kommt hier quasi zum Teil aus dem Kredit bzw der Margin.

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  • 05/18/15--07:00: Von: ex-trader
  • Kenne keinen Trader, der mit Trading von Optionen und Futures auf Dauer Geld verdient. Dafür aber viele erfolgreiche Unternehmer, die innerhalb von wenigen Jahren durch harte Arbeit subjektiv ihre finanzielle Freiheit erlangt haben. Da hat finanziell umdenken mit seinem Fazit recht.

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  • 05/19/15--04:24: Von: Rico
  • Hallo ex-trader, diese Spezies gibt es durchaus. Aber es ist in der Tat auch nicht "einfacher" als ein Unternehmen zu gründen oder zu führen. Aber die erforderlichen Skills sind einfach andere.

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  • 05/21/15--04:58: Von: ex-trader
  • Hallo Rico, Trading ist unkalkulierbar, egal welche Strategien man heranzieht, kann keiner die Zukunft voraussagen oder beeinflussen. Ich war selbst über 5 Jahre Vollzeit-Future-Trader und im Nachhinein kann ich nur sagen, da war sehr viel Glück dabei. Mit einem normalen Job hätte ich mehr verdient ;-) Kenne auch einige wenige Trader, die von sich behaupten, gut Geld mit Trading zu verdienen. Genaue Trackrekords habe ich aber bis dato aber nicht gesehen ;-). Abgesehen, dass mit Retail-Derivaten und einem Kapital unter 100T alles mehr als unrealistisch ist. Dafür kenne ich aber auch viele öffentlich bekannte Trader, die immer wieder im Vertrauen verraten, dass sie sich nach einem vernüftigen Job mit geregeltem Einkommen sehnen und selbst gar nicht mehr traden, sondern versuchen mit Webinaren und Messeauftritten, die sie eigentlich hassen, so über die Runden zu kommen. Traurig, aber leider wahr. Auf der the World’s Billionaires list war nach meinen Informationen bis dato kein einziger Trader dabei ;-)

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  • 05/21/15--08:26: Von: Rico
  • Mit der Billionärsliste hast du natürlich ein Argument. Allerdings müsste man hier klären, was ein Trader ist. Ich würde es eher als Investor bezeichnen, der in Paper Assets investiert. Und da gibts dann mindestens Warren Buffet, aber auch Soros und einige andere Hedge Fonds Manager (das wären dann auch Unternehmer mit dem Geschäftsmodell Trading).

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  • 05/22/15--03:20: Von: ex-trader
  • Trader = Spekulant/Zocker, sehr kurzfristig orientiert. Investor = Anleger, langfristig orientiert. Warren Buffet würde sich selbst auch als Investor bezeichnen, der Unternehmen nach fundamentalen Daten beurteilt und langfristig investiert bleibt. Er ist Anteilseigner und Unternehmer. Soros ist mehr Trader/Zocker als Investor. Sein Erfolg bestätigt die Theorie des Glückes und Zufalls. Es muss ja auch Trader/Zocker geben, die auch langfristig Geld machen. Die Unterscheidung zwischen Trading und Investment wird leider in der Finanzpornografie bewusst durcheinandergemischt. Sondern würden die Emittenten und Banken viel weniger Geld verdienen.

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  • 06/12/15--11:31: Von: Stephan
  • Zum Thema "Renoviert kaufen oder selber renovieren": Also ich kenne eine Familie, die gerne bei Zwangsversteigerungen Häuser aufkauft, sie selbst instand setzt und danach vermietet - das Ganze läuft wohl über Zwischenfinanzierungen. Auf diese Weise hat es diese Familie schon auf mehrere große Mietshäuser gebracht. Ich muss auch erwähnen, dass es eine ziemlich große Familie ist und alle mit anpacken. Mir persönlich wäre das zu arbeitsintensiv, aber jedem das Seine.

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  • 06/13/15--09:13: Von: Rico
  • Ja das stimmt Stephan, bei so einem Geschäft gehört viel Arbeit und Erfahrung dazu! Aber dann kann es sich wirklich lohnen.

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  • 07/29/15--03:06: Von: Stefan Böhm
  • Guter Artikel! Ich denke, bei dem Thema gibt es kein Richtig oder Falsch. Weil Geldanlage meist Typsache ist. Der eine fühlt sich sicherer, wenn er langsam und kontinuierlich Vermögen aufbaut. Der andere braucht den Nervenkitzel für den schnellen Gewinn und ist aufgrund seiner "Zockermentalität" vielleicht auch eher dazu bereit, mal Verluste zu riskieren - was nun nicht heißen soll, dass kurzfristige Trader keine Gewinne machen. Im Gegenteil. Wer sein Handwerk beherrscht, kann hier sicher ebenso kontinuierlich Gewinne erzielen. Ich bin ein eher mittelfristig orientierter Anleger und berücksichtige neben technischen Faktoren auch die fundamentalen Gegebenheiten. Wenn sich mal ein kurzfristiger Trade anbietet, bin ich dafür auch zu haben. Dabei filtere ich durch die Kombination fundamentaler und technischer Analysemethoden Trades mit einem für mich persönlich sehr guten Chance/Risiko-Verhältnis heraus. Es muss eben jeder seine eigene Anlagestrategie entwickeln. Weiterhin viel Spaß beim Vermögensaufbau und dem Schreiben nützlicher Texte.

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  • 05/17/15--08:45: Von: Der Privatier
  • Hallo Lars, der Vollständigkeit halber sollte man aber auch sagen, dass zwar beim Trading und mit Optionen oft Geld verloren geht (stimmt!), der Weg über eine Unternehmensgründung aber auch keinesfalls irgendwelche Garantien bietet. Auch hier hat sich schon manch einer völlig ruiniert. Gruß, Der Privatier

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  • 05/17/15--14:21: Von: Rico
  • Das ist ein interessanter Punkt. Grundsätzlich ist es Cash Covered, aber ich halte das Geld nicht direkt in Cash vor sondern habe es in der Zeit in anderen Aktien investiert, die durch Covered Calls zusätzliche Renditen erwirtschaften. Der Cash kommt hier quasi zum Teil aus dem Kredit bzw der Margin.

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  • 05/18/15--07:00: Von: ex-trader
  • Kenne keinen Trader, der mit Trading von Optionen und Futures auf Dauer Geld verdient. Dafür aber viele erfolgreiche Unternehmer, die innerhalb von wenigen Jahren durch harte Arbeit subjektiv ihre finanzielle Freiheit erlangt haben. Da hat finanziell umdenken mit seinem Fazit recht.

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  • 05/19/15--04:24: Von: Rico
  • Hallo ex-trader, diese Spezies gibt es durchaus. Aber es ist in der Tat auch nicht "einfacher" als ein Unternehmen zu gründen oder zu führen. Aber die erforderlichen Skills sind einfach andere.

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  • 05/21/15--04:58: Von: ex-trader
  • Hallo Rico, Trading ist unkalkulierbar, egal welche Strategien man heranzieht, kann keiner die Zukunft voraussagen oder beeinflussen. Ich war selbst über 5 Jahre Vollzeit-Future-Trader und im Nachhinein kann ich nur sagen, da war sehr viel Glück dabei. Mit einem normalen Job hätte ich mehr verdient ;-) Kenne auch einige wenige Trader, die von sich behaupten, gut Geld mit Trading zu verdienen. Genaue Trackrekords habe ich aber bis dato aber nicht gesehen ;-). Abgesehen, dass mit Retail-Derivaten und einem Kapital unter 100T alles mehr als unrealistisch ist. Dafür kenne ich aber auch viele öffentlich bekannte Trader, die immer wieder im Vertrauen verraten, dass sie sich nach einem vernüftigen Job mit geregeltem Einkommen sehnen und selbst gar nicht mehr traden, sondern versuchen mit Webinaren und Messeauftritten, die sie eigentlich hassen, so über die Runden zu kommen. Traurig, aber leider wahr. Auf der the World’s Billionaires list war nach meinen Informationen bis dato kein einziger Trader dabei ;-)

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  • 05/21/15--08:26: Von: Rico
  • Mit der Billionärsliste hast du natürlich ein Argument. Allerdings müsste man hier klären, was ein Trader ist. Ich würde es eher als Investor bezeichnen, der in Paper Assets investiert. Und da gibts dann mindestens Warren Buffet, aber auch Soros und einige andere Hedge Fonds Manager (das wären dann auch Unternehmer mit dem Geschäftsmodell Trading).

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  • 05/22/15--03:20: Von: ex-trader
  • Trader = Spekulant/Zocker, sehr kurzfristig orientiert. Investor = Anleger, langfristig orientiert. Warren Buffet würde sich selbst auch als Investor bezeichnen, der Unternehmen nach fundamentalen Daten beurteilt und langfristig investiert bleibt. Er ist Anteilseigner und Unternehmer. Soros ist mehr Trader/Zocker als Investor. Sein Erfolg bestätigt die Theorie des Glückes und Zufalls. Es muss ja auch Trader/Zocker geben, die auch langfristig Geld machen. Die Unterscheidung zwischen Trading und Investment wird leider in der Finanzpornografie bewusst durcheinandergemischt. Sondern würden die Emittenten und Banken viel weniger Geld verdienen.

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  • 06/12/15--11:31: Von: Stephan
  • Zum Thema "Renoviert kaufen oder selber renovieren": Also ich kenne eine Familie, die gerne bei Zwangsversteigerungen Häuser aufkauft, sie selbst instand setzt und danach vermietet - das Ganze läuft wohl über Zwischenfinanzierungen. Auf diese Weise hat es diese Familie schon auf mehrere große Mietshäuser gebracht. Ich muss auch erwähnen, dass es eine ziemlich große Familie ist und alle mit anpacken. Mir persönlich wäre das zu arbeitsintensiv, aber jedem das Seine.

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  • 06/13/15--09:13: Von: Rico
  • Ja das stimmt Stephan, bei so einem Geschäft gehört viel Arbeit und Erfahrung dazu! Aber dann kann es sich wirklich lohnen.

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